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SSD steht für Solid State Drive und ist ein relativ neues Datenspeichermedium. Diese Technologie soll - langfristig gesehen- die herkömmlichen Festplatten ablösen. Eine SSD-Festplatte speichert Daten in Flash-Speicherzellen ab, so wie man es von Speicherkarten aus dem Handy, Kamera und MP3-Playern bereits kennt.
Der Speichervorgang läuft in einem SSD-Speicher rein elektronisch ab, was bedeutet, dass es keine beweglichen Teile mehr im Speichermedium gibt. So wird das Speichermedium resistenter gegen äußerliche Einwirkungen (z.B. Stöße), erzeugt weniger Abwärme und gewährleistet einen vollkommen lautlosen Betrieb.
Durch das Vermeiden von Abwärme können die Lüfter des PCs oder Notebooks langsamer, und somit leiser, betrieben werden. Auch in Sachen Energiebedarf können die SSDs punkten. Da sie deutlich weniger Strom benötigen, sind vor allem Notebooks oder andere mobile Geräte als Einsatzgebiet sehr interessant.
Tatsächlich arbeiten SSDs weitaus schneller als gewöhnliche Festplatten, allerdings erreichen nicht alle von ihnen Traumwerte. Die Geschwindigkeit der Festplatte variiert dabei stark von Hersteller zu Hersteller. Bei der Wahl der SSD sollte man zu Produkten von Markenherstellern greifen. Prominente Hersteller in diesem Bereich sind z.B. Intel, Kingston, Samsung, Corsair oder OCZ.
Bei einer gewöhnlichen Festplatte werden die Daten in kreisförmigen Bahnen auf einer drehenden metallischen Scheibe gespeichert. Über dieser Metallplatte befindet sich ein Schreib-/Lesekopf. Um Daten von der Platte ablesen zu können, muss der Lesekopf an der entsprechenden Stelle der Metallscheibe positioniert werden. Das alles dauert und kostet enorm viel Zeit, die der Anwender mit warten verbringen muss. Bei einem Solid-State-Drive hingegen funktioniert dieser Schreib/Lesevorgang völlig ohne bewegliche Teile. Die Daten werden in Mikrochips gespeichert. Die Zugriffszeit auf diese Daten ist sehr gering weil keine beweglichen Teile notwendig sind. So können Daten erheblich schneller gelesen und geschrieben werden als bisher. Windows startet und arbeitet erheblich schneller, andere große Programme (z.B. Photoshop oder CAD-Programme) profitieren gleichermaßen von einem SSD-Speicher. Durch die drastisch reduzierten Zugriffszeiten geht das Arbeiten mit großen Programmen nun deutlich schneller von der Hand.
Prinzipiell kann jeder einen Austausch seiner Festplatte vornehmen. Die alten Daten auf die neue SSD zu übertragen, kann sich als mühsam erweisen und etliche Stunden dauern. Einige SSD-Hersteller bieten bereits Komplettsets für solche Umbauten an, die Adapter enthalten und eine Software mitbringen, mit deren Hilfe die Daten der alten Festplatte auf die neue überspielt werden können.
Eine Anwendung von SSDs erzielt den meisten Nutzen in leichten Notebooks (Ultrabook oder Apple Airbook), die als mobile Arbeitsplätze dienen oder als Systemfestplatte. Das Betriebssystem und alle notwendigen Programme werden auf der SSD installiert. Die restlichen Daten, Musik, Fotos und Filme sollten dann auf einer herkömmlichen Festplatte abgelegt werden. So kann man von der Geschwindigkeit der SSD-Festplatte und dem enormen Datenspeicher der gewöhnlichen Festplatte zugleich profitieren. Wenn sie einmal mit einer SSD-Platte gearbeitet haben, werden Sie mit keiner anderen Festplatte mehr arbeiten wollen.